Knieverletzungen

Die Behandlung von Veränderungen oder Frakturen des Stütz- und Bewegungsapparates der unteren Extremität bilden in der Abteilung für Unfallchirurgie und Traumatologie einen Schwerpunkt. Ein Team von erfahrenen und kompetenten Fachärztinnen und -ärzten, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Pflegekräften gewährleisten eine spezialisierte Behandlung und eine individuelle und patientengerechte Versorgung.

Neben der Versorgung von Frakturen mit modernsten Implantaten, sind wir auch auf die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Veränderungen des Kniegelenkes spezialisiert. Hier liegt unser Augenmerk auf der indikationsgerechten Versorgung, die auch im Rahmen einer ambulanten Behandlung angeboten wird.

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und muss starken Belastungen standhalten. Ein komplizierter anatomischer Aufbau sorgt für die ausreichende Stabilität. Die Knorpelflächen des Oberschenkelknochens, des Schienbeins und die Kniescheibe bilden mit den Menisken (halbmondförmige Faserknorpel als Puffer) sowie den Kreuzbändern und den Seitenbändern die für die Funktionalität wichtige Struktur. Diese Strukturen können durch Unfälle, Über- und Fehlbelastungen oder altersbedingt abgenutzt geschädigt werden. Eine rechtzeitige Diagnostik und Therapie kann in den meisten Fällen Beschwerden lindern und Spätfolgen verhindern oder verzögern.

Kniegelenksarthroskopien und Meniskusschäden

Die Ursache für einen Meniskusschaden ist meist ein Trauma mit Verdrehung des Kniegelenkes durch das Wirken großer Kräfte bei feststehendem Fuß die Ursache. mehr

Chronische Knorpelschäden

Der vorzeitige Verschleiß des Gelenkknorpels führt zu Bewegungseinschränkung und Schmerzen, vor allem unter Belastung. mehr

Kniescheibenverrenkung

Beim Herausspringen der Kniescheibe kommt es in ca. 90 Prozent der Fälle zu einer Verletzung des inneren Bandapparates. mehr

 
 
 
 

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