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Immanuel Klinik Rüdersdorf stellt Traumazentrum und EndoProthetikZentrum vor
Zwei neue, zertifizierte Zentren in der Immanuel Klinik Rüdersdorf für mehr Sicherheit in der Region.
Die Immanuel Klinik Rüdersdorf, Universitätsklinikum der Medizinischen Hochschule Brandenburg, startet mit gleich zwei wichtigen Qualitätssiegeln ins neue Jahr: Ende vergangenen Jahres wurden sowohl das Lokale Traumazentrum als auch das EndoProthetikZentrum unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Marcus Reinke erfolgreich zertifiziert. Damit wird die hohe medizinische Qualität der orthopädisch-unfallchirurgischen Versorgung offiziell durch unabhängige Prüfverfahren bestätigt. Am 14. März können Interessierte das EndoProthetikZentrum im A10 Center kennenlernen.
Zertifizierungen gewinnen im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. Medizinische Versorgung wird komplexer, gleichzeitig erwarten Patientinnen und Patienten Transparenz, Sicherheit und nachvollziehbare Qualitätsstandards. Eine unabhängige Qualitätsprüfung macht medizinische Qualität sichtbar und stärkt Vertrauen.
Lokales Traumazentrum – Sicherheit, wenn jede Minute zählt
Als von der CERT iQ zertifiziertes Lokales Traumazentrum gewährleistet die Klinik eine umfassende Versorgung von Unfallverletzten rund um die Uhr nach den strengen Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Interdisziplinäre Teams aus Unfallchirurgie, Orthopädie, Anästhesie, Radiologie, Notfallmedizin und Pflege arbeiten eng zusammen, um Schwerverletzte schnell und strukturiert zu behandeln. Moderne Diagnostik, klar definierte Notfallabläufe sowie aktuelle Operationsverfahren ermöglichen eine sichere Akutversorgung – etwa nach Verkehrsunfällen, Stürzen oder Sportverletzungen. Auch individuelle Rehabilitations- und Nachsorgekonzepte gehören zum Behandlungsspektrum. Für die Region bedeutet das, schnelle Hilfe auf höchstem Niveau – wohnortnah, ohne lange Transportwege und mit maximaler Sicherheit im Ernstfall.
EndoProthetikZentrum – Qualität bei Hüft- und Kniegelenkersatz
Die Zertifizierung als EndoProthetikZentrum nach EndoCert wird von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) vergeben und steht für geprüfte Qualität, Patientensicherheit und langjährige Erfahrung im Gelenkersatz. Im zertifizierten EndoProthetikZentrum steht die hochwertige Versorgung bei Gelenkverschleiß im Mittelpunkt. Spezialisierte Orthopädinnen, Orthopäden und Unfallchirurginnen und -chirurgen behandeln Erkrankungen von Hüfte, Knie und Schulter mit modernen operativen Verfahren sowie individuell abgestimmten Therapiekonzepten. Standardisierte Abläufe, hohe Erfahrung und regelmäßige Qualitätsprüfungen sorgen für nachweislich gute Ergebnisse. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das eine sichere Indikationsstellung, transparente Behandlungsprozesse, geringere Komplikationsraten und verlässliche Nachsorge – mit dem Ziel, Mobilität, Schmerzfreiheit und Lebensqualität langfristig zu verbessern.
Dass beide Zertifizierungen erreicht wurden, ist Teamarbeit: Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Verwaltung und Träger haben gemeinsam daran gearbeitet. Ebenso entscheidend ist die enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Arztpraxen und Physiotherapeutinnen und -therapeuten in der Region. „Mit der Zertifizierung beider Zentren sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt. Sie zeigt, dass wir in Rüdersdorf medizinische Qualität, moderne Strukturen und engagierte Teamarbeit erfolgreich zusammenbringen. Darauf bin ich sehr stolz – besonders auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese Entwicklung möglich gemacht haben“, betont Frank Volkmer, Geschäftsführer der Immanuel Klinik Rüdersdorf.
Auch künftig bleibt Qualität ein zentrales Ziel: Die Klinik möchte medizinische Standards weiterentwickeln, den fachlichen Nachwuchs fördern und die regionale Gesundheitsversorgung nachhaltig stärken – damit moderne Medizin weiterhin wohnortnah und verlässlich verfügbar bleibt.
Weitere Informationen zu den Zentren finden Sie hier auf unserer Webseite.
Öffentliche Vorstellung am 14. März im A10 Center Wildau
Einkaufen, entdecken, Gesundheit stärken: Am 14. März bringt die Klinik ein Stück Universitätsmedizin direkt ins Einkaufszentrum. Rund um das EndoProthetikZentrum geht es um starke Gelenke, moderne Behandlungsmöglichkeiten und die Frage, was jeder selbst tun kann, damit Hüfte oder Knie möglichst lange fit bleiben. Eine neue Hüfte gibt es dort natürlich nicht zu kaufen – dafür gibt es aber kostenlose, persönliche Gespräche mit Fachärztinnen und Fachärzten aus Orthopädie und Unfallchirurgie, verständliche Informationen, praktische Alltagstipps sowie kleine Übungen zum Mitmachen mit der Therapeutischen Abteilung. Besucherinnen und Besucher können Fragen stellen, Angebote kennenlernen und Impulse für ihre Gelenkgesundheit mitnehmen – ganz unkompliziert zwischen zwei Besorgungen. Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen zu unserer Veranstaltung im A10 Center finden Sie hier.
Bild: Zertifizierungen sind Teamarbeit – Chefarzt Dr. med. Marcus Reinke mit einem kleinen Teil des Teams der Orthopädie und Unfallchirurgie.