Rektumamputation

Bei drohender Stuhlinkontinenz durch Krebsbefall des Schließmuskels wird der Mastdarm in der Regel vollständig entfernt und ein künstlicher Darmausgang angelegt.

Was ist eine Rektumamputation?

Befällt ein Rektumkarzinom den Schließmuskel und droht daher nach der Operation die Stuhlinkontinenz, wird eine Totalentfernung des Mastdarmes durchgeführt. Die Patientin oder der Patient erhält dann einen endständigen Dickdarmausgang (Stoma).

Vor der Operation wird der für die Patientin oder den Patienten und die spätere Stomaversorgung optimale Austrittspunkt aus dem Bauchraum festgelegt. Noch während des stationären Aufenthaltes erfolgt eine umfassende Einweisung durch die hierfür in der Anlernphase beauftragte Stomaschwester. In der Übergangsphase erfolgt nach der Entlassung zusätzlich eine begleitende Versorgung über einen ambulanten Pflegedienst mit spezieller Ausbildung in der Versorgung von Stomata.

 
 
 
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Poliklinik Rüdersdorf

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