Robotisch-assistierte Chirurgie

Die robotisch-assistierte Chirurgie mit dem „da Vinci“-System bietet neben der dreidimensionalen Sicht für den Operateur auch die direkte Umsetzung der handgeführten Bewegung auf das operative Feld.

Was ist robotisch-assistierte Chirurgie?

Die robotisch-assistierte Chirurgie mit dem „da Vinci“-System stellt die wesentlichste Innovation der minimal-invasiven Chirurgie der vergangenen 20 Jahre dar, da sie im Vergleich zur konventionellen minimal-invasiven Chirurgie (Schlüssellochchirurgie) neben der dreidimensionalen Sicht für den Operateur auch die direkte Umsetzung der handgeführten Bewegung auf das operative Feld bietet.

Robotisch-assistierte Chirurgie ist längst gelebter Alltag. Dem Chirurgen steht dabei ein digitaler Assistent zur Seite, der ihn während der Operation beim Sehen, Greifen und Deuten unterstützt. Dabei vergrößert eine 3D-Kamera die Organe, Nerven und Gefäße um das 10-fache.

An den drei Armen des Operationsassistenten sind bewegliche Instrumente angebracht, die feiner und ruhiger arbeiten als die menschliche Hand. Wichtig ist: Es steuert immer der Mensch das OP-System und nicht anders herum. Der digitale Operationsassistent arbeitet nie autonom und bleibt stehen, wenn er vom Operateur nicht bedient wird.

 
 
 
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