Jobgold-Filme

Die Mitarbeitenden der Immanuel Klinik Rüdersdorf zeigen, wer sie sind, wie ihr Alltag aussieht und was ihr Beruf für sie zu echtem Jobgold macht.

  • „Ist es sinnvoll, alles zu machen, was man kann?“

    Dr. med. Katja Neumann, Fachärztin für Anästhesie liebt ihren Beruf vor allem wegen der Möglichkeit, Menschen in akuten Notsituationen sehr schnell und sehr unmittelbar helfen zu können.

  • „So ein dankbarer Beruf“

    Jeden Tag mit Babys arbeiten. Einen kleinen Menschen beim Start ins Leben begleiten zu dürfen ist eine so besondere Aufgabe, dass Heike Jäger sich bis zum Ende ihres Berufslebens nichts anderes vorstellen kann.

  • „100 % geben“

    Die Arbeit auf Arbeit und die Arbeit zuhause - beidem gerecht zu werden ist manchmal ein ganz schöner Balanceakt. So üben wir, verständnisvoll und großzügig miteinander und mit uns selbst umzugehen.

  • „Stellt euch vor, ihr liegt da“

    Jeden Menschen so zu behandeln, als wäre es die eigene Oma, das eigene Kind, der eigene Bruder. Denn zur Pflege eines Menschen gehört nicht nur eine fachlich exzellente Betreuung, sondern auch ein "gepflegter" Umgang.

  • „Was ist wirklich wichtig im Leben?“

    Alexander Schade ist Physiotherapeut auf der IMC, der Intensivstation und der Neurologie. Er wird jeden Tag mit harten Schicksalsschlägen konfrontiert, die mitunter auch an die eigene Verletzlichkeit erinnern.

  • „Den klinischen Blick entwickeln“

    Damien Hildebrandt, Assistenzarzt der Abteilung Innere Medizin, gleicht subjektive Eindrücke immer wieder mit messbaren Parametern und vor allem mit den Einschätzungen der Kolleginnen und Kollegen der Pflege ab.

  • „Menschen in Akutsituationen helfen“

    Dr. med. Stephanie Heske, Assistenzärztin in der Abteilung für Anästhesie und Intensivtherapie, liebt die Akutmedizin und das Arbeiten unter Strom. Der Erfolg der gemeinsamen Anstrengung ist sofort sichtbar.

  • „Wenn alle gleich wären, wäre es langweilig“

    Caroline Rosengarten ist Medizinische Fachangestellte und koordiniert und verwaltet mit ihrem Team die Abläufe auf ihrer Station. Sie stellt die Weichen, bringt Informationen auf den Weg und assistiert der Pflege.

  • „Die andere Hälfte des Mondes sehen“

    Das Herz eines Neugeborenen ist in etwa so groß wie eine Walnuss. Tarag Abuel Aiaun, Oberarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin ist Spezialist für die Diagnose und Behandlung angeborener Herzfehler.

  • „Wir unterstützen uns“

    Janet Herfurth weiß als koordinierende Pflegekraft in der Psychiatrie genau, was es bedeutet, wenn der Geist und die Seele Schaden nehmen und wie wichtig der Halt einer Gruppe besonders in schwierigen Zeiten ist.

 
 
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