Bindegewebsmassagen

Die therapeutische Bedeutung der Bindegewebsmassage besteht in der Möglichkeit, Einfluss auf vegetative Regulationsmechanismen zu nehmen. Über den Reflexbogen erfolgt eine Tonusnormalisierung sowohl der Bindegewebsspannung, als auch der inneren Organe, der Muskulatur, Nerven und Gefäße.

Was ist eine Bindegewebsmassage?

Es werden hierbei Haut-, Unterhaut und Faszientechniken zur Behandlung der Bindegewebszonen eingesetzt. Über den einen Reflexbogen wird dabei eine nervös-reflektorische Reaktion auf innere Organe, den Bewegungsapparat und die Haut ausgelöst.

Entstehung der Bindegewebsmassage

Die Bindegewebsmassage (Subkutane Reflextherapie (SRT)) wurde 1929 von Elisabeth Dicke erfunden. Es handelt sich um eine manuelle Reiztherapie, die mit tangentialen Zugreizen am Bindegewebe eingesetzt wird.

Welche Krankheitsbilder werden damit behandelt?

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Wirbelsäulen-Syndrome
  • Arthrosen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Atemwegserkrankungen
  • Erkrankungen im urogenitalen Bereich
  • Gefäßerkrankung
  • Neurologische Störungen
 
 
 
Alle Informationen zum Thema

Ansprechpartner

  • Mark Krüger-Fonfara
    Leiter der Therapeutischen Abteilung

    Immanuel Klinik Rüdersdorf
    Seebad 82/83
    15562 Rüdersdorf bei Berlin
    T 033638 83-600
    F 033638 83-258
    E-Mail senden
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